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Sebastian Kölle – Die facettenreiche FOOBY-Welt

Der Tätigkeitsbereich als Praktikant Marketing / Digital Services / Werbung Fooby / Kulinarik ist sehr facettenreich – ich lerne die Marketingabteilung von Coop kennen und wirke aktiv an Projekten mit. Dank dem Praktikum kann ich mein Gelerntes aus dem Studium in die Praxis integrieren.

Eine Vielseitigkeit an Tätigkeiten

Als Praktikant Marketing / Digitale Services habe ich die Möglichkeit erhalten, innerhalb eines Jahres die Marketingabteilung von Coop kennenzulernen. Da FOOBY in der Werbung angesiedelt ist, gibt es viele spannende und facettenreiche Aufgaben, denen ich mich täglich stellen darf. So facettenreich, dass meine Funktion nur schwer mit wenigen Sätzen zu beschreiben sind. Eine meiner Hauptaufgaben ist die Pflege des digitalen Auftritts von FOOBY auf der FOOBY Plattform (fooby.ch) wie auch in der FOOBY App. Diese sollen stets mit neuen und aktuellen Inhalten ausgestattet sein. Auch die Koordination vom wöchentlichen Newsletter zählt zu einer meiner Aufgaben im Alltag, bei welcher ich einen Grossteil der Organisation übernehmen darf und welche mir geholfen hat, schnell einen Fuss in den FOOBY Alltag zu setzen. Zusätzlich interessiert mich die Welt der Display- und Audio-Ads, in die ich durch FOOBY erste Einblicke gewinnen konnte und selbst auch bei diversen Kampagnen mitwirken darf. Ausserdem finde ich die Auswertung von Daten sehr interessant und bin immer wieder begeistert, welches Potential in Auswertungen stecken kann. Auch da probiere ich das Team so weit wie möglich zu unterstützen, um FOOBY immer noch ein bisschen weiter zu bringen.

Integration und Verantwortung bei Coop

Da ich noch mitten in meinem Praktikum bin, ist es gut möglich, dass mein persönliches Highlight noch vor mir liegt. Aber neben schon sehr vielen schönen und lustigen Momenten ist mir eines aufgefallen: trotz der momentanen Lage und dem Faktor, dass ich nur die ersten 2 Monate meines Praktikums ins Office konnte, war die einfache und schnelle Integration in das FOOBY Team ein Highlight – da dies unter diesen besonderen Umständen nicht selbstverständlich ist. Von Tag eins an wurde mir Vertrauen und Verantwortung geschenkt, so dass man sich nur wohl fühlen konnte. Ich habe relativ schnell erste Aufgaben allein übernehmen dürfen, welches meinen täglichen Lernprozess zusätzlich beschleunigt hat. Tägliche Stand-Up Calls und wöchentliche Team-Meetings haben dem viel beigesteuert, so dass der Alltag sehr schnell zur Routine wurde – im positiven Sinne, wie ein roter Faden.

Was ich besonders an der Arbeit schätze, sind die breitgefächerten und abwechslungsreichen Aufgaben, die man sich jeden Tag stellen darf. Von neuen App- bis hin zu neuen Newsletter-Ideen, es wird immer probiert die Prozesse innovativ zu verbessern. So ist häufig Brainstorming und Teamwork angesagt, und obwohl es einen roten Faden gibt, ist kein Tag wie der andere. Ein sehr spannendes Projekt durfte ich gerade in meiner ersten Woche bei FOOBY kennen lernen, nämlich den Menü-Konfigurator. Dieser wurde vor Weihnachten letzten Jahres lanciert und hat mich von Anfang an begeistert. Interessant war insbesondere das Zusammenspiel zwischen Design und Funktionalität, um in der App und auf der Webseite stets mehr Fortschritt zu haben. Solch ein Projekt als Einstiegsprojekt zu sehen ist als Neuling sehr interessant, und obwohl ich primär die Projekt-Ablauf beobachtet habe, konnte ich viel aus dem Projekt mitnehmen und freue mich, an ähnlichen Projekten in Zukunft teilzuhaben.

Es ist häufig Brainstorming und Teamwork angesagt, und obwohl es einen roten Faden gibt, ist kein Tag wie der andere

Ein inspirierendes Team

Auf ein einziges Lieblings FOOBY Rezept kann ich mich nicht beschränken, da müsste ich mich wohl zwischen zu vielen entscheiden. Aber ich habe natürlich Präferenzen, zum Beispiel ganze Rezeptkategorien wie unsere Pizza- oder Flammkuchenrezepte. Doch um eine kleine Geschichte über ein Rezept erzählen zu können, muss ich wohl die veganen Brownies nehmen: denn wie man es sich denken kann, wird im ganzen FOOBY Team gerne gebacken, so gerne, dass ich auch ausserhalb meines Praktikums davon beeinflusst wurde und zum ersten Mal in meinem Leben vegan gebacken habe. Die FOOBYs sind nicht nur ein tolles Team, sondern wohl auch inspirierend.

Mein Ausgleich zur Arbeit

Vor meinem Einstieg in das Praktikum studierte ich Medien & Kommunikation in Fribourg und der Begriff Deutsch-Welscher begleitet mich seit jeher. Denn die ersten Jahre meines Lebens habe ich am Hochrhein verbracht, bis es mich nach 10 Jahren nach Genf zog, wo ich auch meine Schule abgeschlossen habe. Neben der Arbeit lebe ich für den Blues, im wahrsten Sinne des Wortes. Ob allein oder mit meiner Band Limbiq, es wird so viel musiziert wie es nur geht, ob im Studio, am Wochenende auf einer Bühne oder zu Hause – und stellt für mich so den perfekten Ausgleich da. Wenn dann noch etwas Zeit übrigbleibt, wird Sport gemacht oder ein entspannter Abend mit Freunden geplant, gut gegessen oder die Welt erkundet.