Karriere
Michael, Ausbilder CAN Fach- Führungsausbildung

Wir Menschen machen den Unterschied

Als Ausbilder im Coop Ausbildung national fördere ich die Weiterentwicklung von diversen Coop-Mitarbeitenden. Weiterbildungen sind eine grossartige Möglichkeit sein Wissen zu vertiefen und sich selbst zu reflektieren. Für mich persönlich ist es wichtig, dass kein Stillstand eintritt.

Ein offener und umgänglicher Typ

Mein Name ist Michael Leuenberger und bin 31 Jahre alt. Meine Freizeit verbringe ich gerne unter Leuten. Seit meiner Kindheit spiele ich in einem Verein und geniesse die Trainings und das Vereinsleben zum «Kopflüften», sowie als sozialen Treffpunkt. Neben meiner Leidenschaft für Sukkulenten und Kakteen, koche ich gerne für Gäste oder veranstalte kleine Dart-Turniere mit Freunden auf meiner grossen Dachterrasse. Mich zeichnet eine lebensfrohe und gesellige Art aus, welche sich auch im Arbeitsleben ab und an durchdrückt. Ich bin ein offener und umgänglicher Typ, welcher gerne neue Kontakte knüpft und sich mit Menschen umgibt. 

Hochzeit, Einarbeitung und Weiterentwicklung…

Ein aktuelles persönliches Ziel beläuft sich im Moment auf eine erfolgreiche Planung meiner Hochzeit. Anfang April habe ich mich verlobt und wir wollen nun die Hochzeit so planen, dass wir einen unvergesslichen Tag mit unseren Angehörigen und Freunden verbringen können. Im beruflichen gibt es für mich kurzfristige Ziele, und solche welche mich langfristig beschäftigen. Kurzfristig ist für mich wichtig, mich noch mehr in meiner, noch neuen Funktion, einzuarbeiten, Kurse erfolgreich durchführen und meine Weiterbildung erfolgreich weiterführen. Langfristig fokussiere ich mich auf eine stetige Weiterentwicklung meiner Kompetenzen. Zudem sehe ich mich noch nicht am Ende meiner beruflichen Karriere. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich in einigen Jahren, wieder eine Führungsfunktion übernehmen möchte.

Langfristig fokussiere ich mich auf eine stetige Weiterentwicklung meiner Kompetenzen.

Von der Studentenaushilfe zum Geschäftsführer

Meine Laufbahn bei Coop begann während meines Studiums in Basel. Als Ausgleich zur Kopfarbeit an der Universität und Möglichkeit mein Studentendasein etwas zu verbessern startete ich im Coop Klybeck als Stundenaushilfe als Magaziner. Nach Abschluss meines Bachelors ergab sich für mich die Möglichkeit im neu entwickelten Trainee-Programm bei Coop einzusteigen. Da ich grosse Freude beim Arbeiten in der Filiale bekam, und die Motivation für eine wissenschaftliche Karriere sank, kam mir diese Möglichkeit sehr gelegen.

Nach einem intensiven Trainee-Jahr bekam ich im Anschluss die Möglichkeit als stellvertretender Filialleiter schon in jungen Jahren Führungserfahrung zu sammeln. Nochmals 1,5 Jahre später erhielt ich das Vertrauen meiner damaligen Chefin, eine Filiale als Geschäftsführer zu führen. Kurze Zeit später, nach einer schwierigen Phase, durfte ich bereits eine zweite Filiale als Geschäftsführer kennenlernen. Dort blieb ich insgesamt 3 Jahre und erlebte viele tolle Momente, Leute und Erfolge. Gegen Ende dieser Zeit merkte ich jedoch, dass ich persönlich eine neue Herausforderung brauche. Und wieder ergab sich per Zufall die Möglichkeit für eine Bewerbung in der Ausbildungsabteilung national. Diese Herausforderung konnte ich dann letzten November starten.

Meine neue Funktion als Ausbilder

In meiner derzeitigen Funktion als Ausbildner im Coop national führe ich momentan hauptsächlich M+L-Kurse für zukünftige Kadermitarbeiter in den Retail Filialen durch. Hier steht die Stärkung und Entwicklung von verschiedenen Führungskompetenzen der Teilnehmenden im Fokus. Auch eine Vor- bzw. Nachbearbeitung der einzelnen Kurstage ist ein Teil meiner Arbeit. Ebenso bin ich mit meinen Mitarbeitenden bei der Durchführung, Weiterentwicklung und Erarbeitung des Trainee-Programms involviert. Zusätzlich gebe ich einzelne Kurse für die Coop Mineralöl AG. Des Weiteren bin ich verantwortlich für die Fachkurse im Bereich Fisch und Qualitätssicherung (QS). Hier koordiniere ich mit den Fachspezialisten der Regionen die Weiterentwicklung der angebotenen Fachkurse in diesen Bereichen. 

Teamwork funktioniert in meinen Augen nur, wenn eine offene und ehrliche Kommunikation gepflegt wird.

So funktioniert gutes Teamwork

Für mich persönlich ist wichtig, dass kein Stillstand eintritt. Weiterbildungen sind jederzeit eine gute Möglichkeit sein Wissen zu vertiefen bzw. erweitern und sich selbst zu reflektieren. Damit verbunden ist eine offene Haltung und Interesse gegenüber Neuem. Ebenso ein zentraler Punkt stellt für mich konstruktives Feedback dar. Ich bin dankbar für Rückmeldungen auf meine Wirkung und mein Verhalten, dabei spielt es für mich nicht eine grosse Rolle, ob dies von Arbeitskollegen, Vorgesetzten, Kursteilnehmern oder anderen Personen an mich herangetragen wird. Teamwork funktioniert in meinen Augen nur, wenn eine offene und ehrliche Kommunikation gepflegt wird. Ebenso sollte auch hier eine gegenseitige Feedback-Kultur gelebt werden. Dies ermöglicht allen Team-Mitgliedern ein gewisses Niveau an Vertrauen, welche es braucht, um effizient und erfolgreich gemeinsame Ziele zu erreichen. Diese Einstellungen hatten bei mir auch einen grossen Einfluss auf meine bisherige Laufbahn und werden auch meinen weiteren Weg mitbestimmen und prägen.

Ich schätze das grosse Netzwerk sowie der Nachhaltige Grundsatz

An Coop als Arbeitgeberin schätze ist auch die vielen Rabatte und Vergünstigungen in der Coop-Welt. Aber zwei andere Dinge schätze ich noch viel mehr. Zum einen ist das der Fokus auf die Nachhaltigkeit, welchen ich als äusserst wichtig empfinde. Zum anderen ist es die Grösse des Unternehmens. Mit den Jahren erhält man ein grossartiges und vielseitiges Netzwerk mit unglaublichen vielen tollen Menschen. Zudem bekommt man viele unterschiedliche Ansichten und Einblicke zu diversen Themen, Prozessen und Abteilungen. Für mich besteht ein markanter Unterschied zu anderen Unternehmen, und zwar ist dies die Identifikation der Mitarbeitenden mit dem Unternehmen. Dies führt zu einer enorm grossen Loyalität und Verbundenheit mit der Arbeitgeberin.

Mein emotionalster Moment in meiner Coop-Laufbahn

Positive Erlebnisse gibt es in meiner mittlerweile 11-jährigen Coop-Laufbahn viele. Etwa, wenn man von Mitarbeitende oder auch von der Kundschaft ein positives Feedback bekam. Zu den Schönsten gehören für mich die Weihnachtsessen bzw. Events mit den Teams der jeweiligen Filiale. Bei diesen Gesprächen und Diskussionen über alltägliches aber auch Privates, mit gemeinsamem Lachen und einem guten Essen, erfährt man am meisten über die Menschen hinter der Coop-Uniform. Ebenfalls sehr schöne Momente gab es, wenn man gemeinsam Erfolge feiern durfte. Das Schönste aber auch sehr emotionale Erlebnis war mein Abschied vom Team, welches ich über 3 Jahre bis zum November 2020 führen durfte. Die Wertschätzung, welche ich vom gesamten Team an diesem Tag zu spüren bekam war überwältigend und wird unvergessen bleiben. 

Mit den Jahren erhält man ein grossartiges und vielseitiges Netzwerk mit unglaublichen tollen Menschen