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Philipp Baumann - Der Geniesser-Typ

Nach meinem Studium und meiner Erfahrung als Verkäufer bei Coop stellte sich das Traineeprogramm als idealer, nächster Schritt in meinem Berufsleben dar. Und es hat sich definitiv gelohnt.

Ich bin nicht nur an meinem Arbeitsplatz anzutreffen, sondern auch regelmässig unterwegs

Als ursprünglicher Schaffhauser bin ich nun seit letztem Oktober als Trainee bei Coop in Basel und habe mich trotz anfänglicher Dialekt-Schwierigkeiten sehr gut eingelebt. Ich bin wohl in der sündhaftesten aller Abteilungen gelandet, nämlich bei der Schokolade, den Süsswaren und den salzigen Snacks – also bei allem, was das Herz begehrt. Dort darf ich viele kleinere und auch grössere Projekte begleiten, wie beispielsweise die Lancierung neuer Schokoladenprodukte oder die Dokumentation der Weihnachtsschokoladen-Ausstellung in unseren Verkaufsstellen. Ich bin also nicht nur an meinem Arbeitsplatz in Basel anzutreffen, sondern auch regelmässig unterwegs, um neue Erkenntnisse aus den Verkaufsstellen zu gewinnen und diese an den Hauptsitz zu bringen. Ebenfalls ein grosser Bestandteil meiner Arbeit ist die Erstellung diverser Reports, die zeigen, ob ein neues Produkt erfolgreich ist oder ob beispielsweise die Schweizer Schokolade in den Skigebieten tatsächlich besonders gut ankommt. Und natürlich dürfen auch die Degustationen neuer Produkte nicht fehlen, für deren Koordination ich verantwortlich bin.

Ich bin wohl ein Geniesser-Typ

Auch in meinem Privatleben ist das Kochen und Essen – neben meinem Engagement in der Pfadi - einer meiner grossen Leidenschaften. Allgemein bin ich wohl ein "Geniesser-Typ", seien es schöne Ferien, ein gutes Glas Wein oder ein gemütlicher Abend mit Freunden. In meinem Kühlschrank zu Hause sind die Getränke also immer kühl gestellt, besonders das Naturaplan Gran Alpin Amber Bier hat es mir angetan. Aber natürlich schaffen auch die neuen Schokoladenprodukte regelmässig den Weg zu mir nach Hause, beispielsweise die Naturaplan Projektschokolade, die wirklich sehr empfehlenswert ist. Es gibt sie in verschiedenen Variationen, wobei mir diese mit Mandeln am besten schmeckt. 

Es hat sich definitiv gelohnt

Übrigens kommt auch in der Coop-Welt das Gesellige nicht zu kurz, regelmässig treffen wir uns nach der Arbeit zu einem Apéro oder einem After-Work-Event, bei dem man sich auch ausserhalb der Arbeitsumgebung kennenlernen kann. Dies war aber nicht (nur) der ausschlaggebende Grund, weshalb ich mich für die Traineestelle beworben habe. Nach meinem Betriebsökonomie-Studium und meiner Erfahrung in einer Coop-Verkaufsstelle, sah ich das Trainee-Programm als perfekte Fortsetzung an. Nach diversen Gesprächen mit ehemaligen Absolvierenden und unserer Personalabteilung habe ich mich dazu entschieden, meine Bewerbung einzureichen. Das hat sich definitiv gelohnt.

Mein Highlight – der Besuch von unserem CEO

Ich denke, dieses Programm kann jungen Hochschulabsolvierenden viele Türen öffnen, ihnen helfen, ein Netzwerk aufzubauen und ihnen durch die vielfältigen Aufgaben aufzeigen, was ihnen gefällt. Auch die nationalen Traineemodule, bei dem sich die Trainees aus der ganzen Schweiz treffen, sind sehr bereichernd und interessant. Dort war ein besonderes Highlight der Besuch von unserem CEO Joos Sutter, der bei einer offenen Fragerunde aus dem Nähkästchen plauderte.